COVID-19

Abfederungsmassnahmen im Kulturbereich

Die Covid-19-Kulturverordnung ist noch bis am 31. Dezember 2022 gültig. Die Ausrichtung von Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und Kulturschaffende lief bis Ende Juni 2022 mit dem Ziel, den finanziellen Schaden zu minimieren und das vielfältige Angebot zu sichern.

Beiträge für Transformationsprojekte standen Kulturunternehmen (sowie Kulturschaffenden in Form von rechtlich selbstständigen Arbeitsgemeinschaften) offen. Gesuche um solche Beiträge konnten bis zum 30. September 2022 gestellt werden.

Der Regierungsrat führte ausserdem das schweizweit einzigartige Modell der Taggelder zur Existenzsicherung von Kulturschaffenden ein und richtete Unterstützung im Zeitraum von November 2020 bis Ende April 2022 aus.

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Entscheidgremium

Der Regierungsrat von Basel-Stadt hat ein Gremium eingesetzt, das abschliessend über die Gesuche befindet. Darin haben Einsitz: Katrin Grögel (Vorsitz), Leiterin Abteilung Kultur Basel-Stadt; Dieter P. Wirth, Bereichsleiter Arbeitslosenversicherung und Mitglied der Geschäftsleitung, Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt; Lukas Schwank, Mitarbeiter Finanzanalyse und Planung, Finanzverwaltung Basel-Stadt; Lucie Bader, selbständige Unternehmerin und Dozentin; Christian Rohner, Leiter Ausstellungen und digitales Museum, Museum für Kommunikation Bern. Das Sekretariat führt die Abteilung Kultur.

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Schutzschirm für Publikums-Grossveranstaltungen

Für Publikumsveranstaltungen von überkantonaler Bedeutung hatten Bund und Kantone einen «Schutzschirm» eingeführt. Gesuche für eine Schutzschirmzusicherung konnten bis am 31. Oktober 2022 eingereicht werden. 

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