Basler Film- und Medienkunstpreise 2021

Die Abteilung Kultur des Kantons Basel-Stadt und die Hauptabteilung kulturelles.bl haben im Rahmen ihres partnerschaftlichen Förderprogramms zum fünften Mal hervorragende Film- und Medienkunstprojekte ausgezeichnet. Die beiden Kulturabteilungen haben vier Preise und Preisgelder von insgesamt 50‘000 Franken vergeben.

Gewinner und Gewinnerinnen der diesjährigen Film- und Medienkunstpreise

Gruppenbild Gewinner 2021
(v.l.): Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Christof Schaefer, die anwesende Baselbieter Regierungsrätin Kathrin Schweizer, Madeleine Corbat, Frank Matter, Loredana-Nastassja Fernández sowie Ted Davis.

Fünf herausragende Basler Film- und Medienkunstprojekte geehrt.

Den Basler Filmpreis erhielt der von Recycled Tv und soap factory Basel produzierte Dokumentarfilm «Parallel Lives» von Frank Matter.

  • Mit dem Basler Kurzfilmpreis wurde Thabea Furrer für «Ann's Pub», produziert von soap factory Basel, ausgezeichnet.
  • Der Basler Medienkunstpreis ging an Ted David für «p5.Glitch» und Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė für «Mouthless Part I».
  • Mit einem Spezialpreis für besondere Leistungen im Bereich Regie und Autorenschaft zeichnete die Jury Christof Schaefer und Yamini Deen für den Dokumentarfilm «Delhi Dreams».

Dokumentation Verleihung Film-und Medienkunstpreise 2021.pdf

Medienmitteilung

Basler Filmpreis

Der Basler Filmpreis ist mit 20‘000 Franken dotiert. Die Jury nominierte drei Filme und zeichnete den Dokumentarfilm «Parallel Lives» (2021) von Produzent Frank Matter (*1964), koproduziert von Recycled Tv und soap factory Basel.

Nominierte

  • Tides von Tim Fehlbaum
  • Taming the Garden von Salomé Jashi

Basler Kurzfilmpreis

Der Basler Kurzfilmpreis ist mit 10‘000 Franken dotiert. Die Jury nominierte drei Filme und zeichnete «Ann'Pub» (2021) von Thabea Furrer (*1989), produziert von soap factory Basel, aus.

Nominierte

  • Mayflower von Viola von Scarpatetti
  • Mr. Pete and the Iron Horse von Kilian Vilim

Basler Medienkunstpreis

Der Basler Medienkunstpreis ist mit 10‘000 Franken dotiert. Die Jury nominierte vier Medienkunstprojekte. Ausgezeichnet wurde der Experimentalfilm «Mouthless Part I» von Dorota Gawęda (*1986) und Eglė Kulbokaitė (*1987) und das Medienkunstprojekt «p5.Glitch» von Ted Davis (*1983).

Nominierte

  • Odelta 1 von Markus Aebersold und Chris Handberg
  • Sowing the Seeds for the Future von Dominique Koch

Spezialpreis

Über diese Kategorien hinaus kann die Jury einen zusätzlichen Preis in einer der drei bestehenden Kategorien oder einen Spezialpreis vergeben. Dabei können alle künstlerischen oder technischen Funktionen berücksichtigt werden. In diesem Jahr beschloss die Jury einen Preis von 10'000 Franken für besondere Leistungen im Bereich Regie und Autorenschaft an Christof Schaefer (*1981) und Yamini Deen (*1986) für ihren Dokumentarfilm «Delhi Dreams» (2020) zu verleihen.

Jury 2021

Die diesjährige Jury setzt sich aus folgenden Expertinnen und Experten zusammen:

  • Gabriela Löffel, Künstlerin
  • Thomas Hämmerli, Regisseur
  • Anne Walser, Filmproduzentin